Freitag, 6. September 2013

Projekte im Betrieblichen Gesundheitsmanagement


BGM-Projekte:

- Konzentrieren Sie sich auf die Kunden - das sind in der Mehrzahl ihre Mitarbeiter 

- Setzen Sie klare Projektziele.

- Entwickeln Sie vor Projektbeginn neue Perspektiven und Denkweisen: Wie könnte das Unternehmen nach einem erfolgreichen Projekt aussehen?

- Kontrollieren Sie Einzelmaßnahmen und das gesante Projekt.

- Seien Sie nicht zu schnell und seien Sie nicht zu langsam

- Was sind cdie Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter (Kunden)?

 



Jörg Linder / Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention / Dipl.-Sozialarbeiter / Sozialtherapeut / Personal Fitness Trainer
 


JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING
Mauerbergstraße 110
76534 Baden-Baden
Tel.: 07223 / 8004699
Mobil: 0177 / 4977232
Mail: info@aktiv-training.de
Fax: 07223 / 8005271
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Gesundheitsmanagement: www.gesundheitsmanagement-24.de




Dienstag, 3. September 2013

Kooperation und Kommunikation in der Gesundheitsförderung

Eine korrespondierende Organisationstruktur ist der Unterbau für die Betriebliche Gesundheitsförderung, aber auch nur dann, wenn die Prozesse kommuniziert, abgestimmt, entschieden und gelebt werden.

Eine mangelnde Kooperaration und Kommunikation und ein Denken in Ressorts und Ressortgrenzen ist kontraproduktiv.


 Quelle: Uhle/Treier – Betriebliches Gesundheitsmanagement – Springer-Verlag 2011 – S.158-159



Jörg Linder / Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention / Dipl.-Sozialarbeiter / Sozialtherapeut / Personal Fitness Trainer

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Montag, 19. August 2013

Reaktives Vorgehen und antizipatives Vorgehen / Aussagen zur Gesundheitsförderung

Grundsätzliche Aussagen zum Thema Betriebliche Gesundheitsförderung und Betriebliches Gesundheitsmanagement:
 
Allgemein lässt sich sagen, dass immer mehr Unternehmen Maßnahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) einsetzen.
 
"Wertschöpfung durch gesunde Mitarbeiter" hat mittlerweile keinen Slogan-Charakter mehr, sondern ist eine ökonomische Notwendigkeit.

Viele Unternehmen treten anschließend mit Ihren Erfolgen im Bereich Gesundheitsförderung an die Öffentlichkeit (Imagefaktor)

Gesundheitsmanagement ist häufig noch aktionistisch geprägt, und erschöpft sich in sporadischen Angeboten.

Es fehlt: Eine Gesundheitskultur, die als Führungsaufgabe verstanden wird.

Das reaktive Moment in der Betrieblichen Gesundheitsförderung überwiegt (= nachträgliche Bewältigung gesundheitlicher Probleme).

Antizipatives Vorgehen: die Befähigung der Mitarbeiter zum gesunden Verhalten (=die Befähigung der Mitarbeiter zum gesunden Verhalten und Weiterentwicklung der Beschäftigungsfähigkeit)




Quelle: Uhle / Treier: Betriebliches Gesundheitsmanagement - Wohin geht der Weg


Jörg Linder / Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention / Dipl.-Sozialarbeiter / Sozialtherapeut / Personal Fitness Trainer



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Donnerstag, 15. August 2013

Statements zum Projektmanagement

Was ist grundsätzlich wichtig in Projekten zum Gesundheitsmanagement?

- Kontrolle in Projekten ist sehr wichtig.Vertrauen ist gut. Kontrolle von Arbeitsergebnissen darf nicht vernachlässigt werden.

- Planung ist wichtig. Planung ist daher (auch, aber nicht nur) Chefsache.




Jörg Linder / Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention / Dipl.-Sozialarbeiter / Sozialtherapeut / Personal Fitness Trainer



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Donnerstag, 8. August 2013

Die Bedeutung der Analyse BGM


Nur durch die Analysephase mit entsprechenden Fragestellungen kommt man zu (für die jeweilige Firma bzw. den Betrieb / Kommune) relevanten Ergebnissen.

Entsprechende Fragestellungen sind beispielweise.:

-  Wie ist die Gesundheitskultur?

- Was waren bisherige Interventionansätze?

-  Wie führen die Führungskräfte?


- N.N.

Nur durch eine Analyse  erlangt man entsprechende Ergebnisse und kann die Interventionen in den verschiedenen Handlungsfeldern aufeinander abstimmen.


Jörg Linder / Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention / Dipl.-Sozialarbeiter / Sozialtherapeut / Personal Fitness Trainer


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Dienstag, 23. Juli 2013

Projektmanagement im Rahmen des Gesundheitsmanagementes

Im Gesundheitsmanagement liegen klare Qualitätskriterien vor.  Diese wurden bereits in der sog. Luxemburger Deklaration festgehalten.

Danach sind Qualitätskritieren:

- Ganzheitlichkeit

- Integration

- Partizipation

- Projektmanagement



Das  Projektmanagement beinhaltet:

- Alle Maßnahmen und Programme werden systematisch durchgeführt: Bedarfsanalyse - Setzung von Prioritäten - Ausführung - Kontrolle und Bewertung der Maßnahme und Ergebnisse.


Jörg Linder - Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention


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Gesundheitsmanagement: 
 



Samstag, 20. Juli 2013

Analyse für Unternehmen und für Mitarbeiter


 Analyse für Unternehmen

  • Arbeits- und Gesundheitsschutz
  • Betriebliche Gesundheitsförderung
  • Unternehmensführung
  • Interne Kommunikation

Analyse für Mitarbeiter

  • Ernährung
  • Bewegung
  • Stress
  • Zeit



Jörg Linder / Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention / Dipl.-Sozialarbeiter / Sozialtherapeut / Personal Fitness Trainer
 


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